Freitag, April 20, 2012

Terry Riley



Terry Riley (* 24. Juni 1935 in Colfax, Kalifornien) und guter Freund von La Monte Youg

ist ein US-amerikanischer Komponist und Pianist. Er trug mit seinen aus der asiatischen und afrikanischen Trancemusik adaptierten „mikropolyphonen“ Strukturen zur „Erfindung“ der Minimal Music bei, auch wenn als deren populärste Vertreter Steve Reich und Philip Glass zu nennen sind. So führt Riley gegen Mitte der 1960er Jahre die Kompositionstechnik der Pattern-Music ein, die auf rhythmischen Modellen beruht. Anfang der 1970er Jahre studiert er indischen Gesang und lehrt viele Jahre klassische indische Musik. Als einer der ersten Komponisten arbeitete er bereits 1963, während der Aufnahmen für Music for the Gift in Paris, mit Loops und Zeitverzögerungen auf der Basis einer Anordnung, die von einem unbekannten Toningenieur entwickelt wurde, der für Riley arbeitete.[1] Terry Riley nannte diesen Vorläufer späterer Echogeräte Time Lag Accumulator. Später wurde eine gleiche Anordnung von Robert Fripp unter dem Namen Frippertronics bekannt. Es handelt sich um zwei Revox Bandmaschinen, bei denen der räumliche Abstand der Maschinen zueinander die Länge des Loops bestimmt.

A Rainbow in Curved Air inspirierte Pete Townshend von den The Who zu seinen Synthesizer-Einführungen bei den Liedern Won’t Get Fooled Again und Baba O’Riley wobei der Titel als Würdigung an Riley und an Meher Baba zu verstehen ist.





Als renommierter Pianist, Sänger und Improvisator trat Riley auch weltweit als Solokünstler auf. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er so mit den unterschiedlichsten Künstlern zusammen. Riley wurde vielfach ausgezeichnet, z. B. für seine Werke für das Kronos Quartet, für welches er 15 Werke schrieb, darunter dreizehn Streichquartette und The Sands, ein Konzert für Streicherquartett und Orchester.
Die Bibel



Nach dem Tod seines Vaters, des Zimmermanns Joseph, zögert Jesus, seiner Berufung zu folgen. Doch Maria spricht ihm Mut zu und so lässt er sen bisheriges Leben hinter sich. Als er eine Vielzahl von Wundern vollbringt, schließen sich ihm nach anfänglichen Zweifeln immer mehr Menschen an. Beim letzten Abendmahl verabschiedet sich Jesus von seinen Jüngern und erwartet den Verrat durch Judas. Erneut widersteht Jesus den Verlockungen Satans und macht sich bereit für einen grausamen Tod am Kreuz. Doch drei Tage später ist seine Grabkammer leer und Jesus erscheint seinen Jüngern. Sie sollen verkünden, dass die Liebe den Tod besiegt hat...

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Pandit Pran Nath - 21 VIII 76 NYC Raga Malkauns --- La Monte Young on record Wire Issue #178 (Dec 98) | Essays By: Edwin Pouncey Edwin Pouncey surveys La Monte Young's recorded legacy Those in search of La Monte Young's music on record face a daunting, if not impossible challenge: NONE of his works are currently available. For a composer of his stature, it is a scandalous situation, especially now that his influence on the shape of contemporary music is becoming more evident. From the late 60s to the early 90s, Young's recorded legacy was issued by a series of obscure labels and esoteric art publications, all of which have since disappeared. Arguably his most important work to date, The Well-Tuned Piano, managed to obtain a release through the relatively accessible jazz label Gramavision, only for it to get deleted when the label was taken over by Rykodisc. Granted, Young is not the easiest composer to record. His music doesn't readily comply with the time limits of either vinyl or CD albums. His compositions are based on a kind of timelessness, where sound and light (courtesy of his partner Marian Zazeela) are allowed to develop and grow, almost organically, over a period of days, weeks, months and even years. What recordings Young has made (The Well-Tuned Piano excluded) are just fragments of a huge body of work, most of it unheard outside the circles of artists involved in its making. --- Ok, die La Monte CD´s die ich mehrfach habe ... da würde ich schon eine mal abgeben .... wenn der Preis stimmt. Rainer