Donnerstag, März 15, 2012

IN C Terry Riley

krankes Bein





Naturträne

Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs



Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs waren gegen Ende der 1980er Jahre neben Cpt. Kirk &. und Kolossale Jugend eine der ersten maßgeblichen Bands, die von Musikkritikern der so genannten Hamburger Schule zugeordnet wurden. Musikalisch orientierten sich Carsten Hellberg (Gitarre; Gesang), Philipp Bussmann (Gitarre, früher Bass), Thorsten „Taucher“ Weßel (Bass, früher Gitarre), Harry Wagener (Schlagzeug) und der bis 1993 gebliebene Gitarrist Tilmann Heyden von Anfang an am Independent-Rock der 80er Jahre.

Ende 1989 veröffentlichte das Plattenlabel L'age d'or ihre erste Platte, Für zuhause, die zu einem großen Teil auf Englisch und zu einem kleinen Teil auf Deutsch verfasste Texte enthielt. Zwei Jahre später erschien Absolut nicht frei. Der Track Blues aus diesem Album wurde häufig auf dem Musiksender MTV gespielt. Im Jahr 1994 erschien das dritte Album „Keinseier“. Es handelte sich dabei um eine reine Instrumentaleinspielung. 1996 erschien die von Christian Mevs (Ex-Slime Gitarrist) produzierte EP Leichte Teile. Die Songs hatten wieder Texte, die ausschließlich in Deutsch verfasst wurden. Kurz danach wurde eine EP, Kleiner Rock, veröffentlicht. Beide EP wurden auf der CD „Leichte Teile - Kleiner Rock“ zusammengefasst.

Der Name der Band bezieht sich auf eine Schlagzeile „Suppenwürfel der Ostzone bringen den Krebstod“ aus den Anfangstagen der Bild-Zeitung.[1] Die entsprechende Ausgabe erschien am 2. August 1952 und bezog sich auf die gesundheitsschädliche Wirkung von Igelit-Anteilen in den so genannten Bino-Produkten.