Dienstag, Februar 21, 2012

gauck

Immer neue Details zur Nominierung von Joachim Gauck werden bekannt, die einen tiefen Einblick in das Wesen unseres Parteienstaates gewähren. Demnach verständigten sich die Großmeister der Taktik auf einen Präsidenten, den - und das ist der ironische Clou der Geschichte - keiner von ihnen wollte. SPD und Grüne hoben den bürgerlichen Kirchenmann aufs Schild, vor allem um die konservative Kanzlerin zu blamieren. Die FDP schloss sich dem Begehren an. Man wollte mal wieder ein Lebenszeichen senden. Und die Kanzlerin? Redete im CDU-Präsidium gegen Gauck, um ihn dann doch zu nominieren. Als einfältige Parteiliesl wollte sie nicht dastehen. Uns soll es recht sein: Gauck, für Merkel ein Betriebsunfall, ist für das Land ein Glücksfall. Er wird für alle unbequem und dem Ganzen daher nützlich sein.

Unser heutiges Schwerpunktthema erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte dieses "Mannes mit Eigenschaften". Und: Auf einer Sonderseite haben wir zusammengetragen, was Gauck bisher gedacht, gesagt und geschrieben hat - über den Sozialstaat, über die Marktwirtschaft, über Thilo Sarrazin und über mutlose Politiker. Wer einen Vorgeschmack bekommen will auf das, was dem Land bevorsteht, wird hier fündig.

Yoko Ono und La Monte Young



Sehr geehrter Herr Rainer,

dankeschön für Ihre mail. Gerne reservieren wir Ihnen 1 Karte für unser Konzert am 14.4. um 20.00 Uhr im Regenbogenstadl.

Die Karte ist an der Kasse für Sie hinterlegt.

Mit vielen Grüßen aus Polling

Heike Friedrich



Am 14.02.2012 um 18:36 schrieb Rainer
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte um eine Karte für das La Monte Konzert.
Sa. 14. April 20.00 Uhr
Mit freundlichen Grüßen
Best regards
Rainer