Samstag, Oktober 15, 2011

Rauchen

In meiner Frühphase als Raucher griff ich gerne mal zu einer Kurmark, die es damals noch als 11erPack für 1,10 DM bekam. Man bekam diese Marke nur in Süddeutschland
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Die Zigarettenmarke "Kurmark" wird von der BAT bis zum heutigen Tag weiter produziert. "Kurmark" war 35 Jahre lang (55-90) die bedeutendste Regionalmarke (West-)Deutschlands. Großflächig verkauft wird sie aber nur in Südwestdeutschland (Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg, Südhessen). Die Filterzigarette zählt nach wie vor zu den beliebtesten Marken und ist an jedem Kiosk und in jedem Supermarkt-Display erhältlich. "Kurmark" ohne Filter war dagegen schon lange eine absolute Randerscheinung und die Produktion wurde wohl vor einigen Jahren eingestellt.
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Bei Ernte 23 oder ENDE MIT 23 liebte ich die Schachtel


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Im Jahr 1923 fiel die Ernte des in Nordgriechenland angebauten Orienttabaks so groß aus, dass die Experten von Reemtsma sie als Mischungsgrundlage empfahlen. Der Tabak wurde 1924 Basis für die neue, von Hans Domizlaff geschaffene Marke Ernte 23.

Ungewöhnlich für die damalige Zeit war die Farbgestaltung der Ernte-23-Packung. In den Farben Grün und Orange entwarf der Designer Erich Etzold eine Packung, die sich auffallend von den Farbkombinationen anderer Marken abhob.

Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich mit dem Einzug der amerikanischen Truppen die Geschmacksauswahl der Zigarettenkonsumenten. So wurde die Orientzigarette fast vollständig verdrängt, und auch Ernte 23 wurde zu einer American-Blend-Zigarette. Dafür wird jedoch auf Saucing oder Flavouring verzichtet. Mittlerweile wird sie auch als German Blend bezeichnet.

1976 entwickelten die Reemtsma-Manager eine Werbekampagne für die Marke in Kombination mit Stimmpostkarten für denkmalgeschützte Gebäude, bei der die Käufer die Auswahl hatten, wo der Zigarettenkonzern einen Betrag von 25 000 DM für den Denkmalschutz ausgeben sollte. Die Marke Ernte 23 hatte 1976 noch einen Marktanteil von 8,6 Prozent.

In den beginnenden 1980er-Jahren, als langsam das Umdenken in Bezug auf das Rauchen aufkam, wurde der Name dieser Zigarettenmarke gerne als warnendes Beispiel umgewandelt in „Ende mit 23“.

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Ungeheuer reizvoll fand ich dann aber: DER DUFT DER GROßEN WEITEN WELT. Das war ich. Da wollte ich hin. Nach New York.m Jetzt wo das CBGB geschlossen will ich auch nicht mehr nach New York.
Auch die Lydia Lunch, durch und durch New Yorkerin, lebt inzwischen schon viel Jahre in Barcelona.



Die muffigen 60ger Jahre waren Anfang der 70ger Jahre immer noch nicht ganz vorbei als ich zu rauchen anfing.
Ich empfand Anfang der 70ger Jahre die 68ger/Hippies nur noch als Relikte aus vergangenen, verstaubten Jahren.
Wählte nie „Grün“. War damals und heute für mich eine Ekel Partei. Dann lieber die Sozies.



Rainer

Hochnebel

Bis fast 16:00. Da helfen nur Blumen. 1,99 pro Topf bei Edeka.







Die Hede.
Wir waren mal ca. ein Jahr zusammen. Damals war sie etwa 17 Jahre alt.



Rainer

HEDE BECK

ist in Überlingen am Bodensee aufgewachsen und hat nach dem Abitur zunächst Theaterwissenschaften studiert. Später absolvierte sie eine Ausbildung zur Schauspielerin in München. Ihre Karriere begann mit Engagements an Stadt- und Freien Theatern, bis sie schließlich mit dem „LaMama-Theater“ in New York und dem NO-Tänzer Akira Matsui, Tokyo zusammenarbeitete.

Sie spielte zahlreiche Fernsehrollen und trat mit Hans Sahl, T.C. Boyle und Donna Leon bei Lesungen auf. Mit ihrer experimentellen Theatergruppe „Die Tödeste Schwänin“ erhielt sie den Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung, ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg und wurde mehrfach vom Kulturamt der Stadt Stuttgart gefördert.

Seit 1993 ist sie Sprecherin, seit 2003 auch Regisseurin beim SWR.

Datum: Fri, 14 Oct 2011 15:15:41 -0700

Rainer,

email me right away - i leave for Switzerland tomorrow!
best,
Vale

ps if i don't hear from you, i'll wait to settle with you til i'm back on october 25, 2011

Dear Rainer –
- it costs $22.

By the way, I will be in Germany in April 2012 for a William S. Burroughs Conference –
if you're interested in that and in meeting me, let me know!

Best,

Vale, founder of Search & Destroy, AND RE/Search



RE/Search Publications
20 Romolo Place #B
San Francisco, CA 94133
(415) 362-1465


What else is there to say about Search & Destroy other than it is the greatest punk fanzine to have ever lived?

With $100 donated by beat poets Allen Ginsberg and Lawrence Ferlinghetti, a Japanese American and English major at UC Berkeley by the name of V. Vail gave birth to a legendary punk fanzine called Search & Destroy.

In its two short years of existence, Search & Destroy featured some of he most influential underground artists to ever rock the screen, stage and page: Patti Smith, Vivienne Westwood, Nico, The Ramones, Throbbing Gristle, Devo, Iggy Pop, alongside writers and filmmakers such as David Lynch, William Burroughs, J.G. Ballard, John Waters, Russ Meyer and David Lynch.

Search & Destroy gave new meaning to the word "fanzine" - Vale wasn't just a fan. He was an expert... and a master communicator. He grabbed the raging spirit of the late 70's punk scene and layed it out so honestly on a page, that today's readers can help but feel as if they were there.

About five years back, I was searching on eBay for old Search & Destroy issues... It took a couple weeks, but to my surprise a couple started to pop up... then some more, and finally, almost all the S&D issues were up for bid or sale. RE/Search, V Vail's San Francisco book publishing company today, was on eBay selling old issues as well as their current book releases. I wrote the seller to ask about shipping costs for multiple items and said how excited I was to find the issues of Search & Destroy I didn't have.

In a matter of hours I received a message back giving me my answers and thanking me kindly for my interest. The note was signed "VV". It made my day.