Freitag, Oktober 14, 2011

Herbststurm

Im Garten zerrt der Wind an den Ästen des Apfelbaum und schüttel die letzten Früchte ab. Wie jedes Jahr, sehr verlässlich dieser Baum, hat er jede Menge Obst produziert. Das meiste ist jetzt brauner Matsch am Boden. Ca. fünf Äpfelchen habe ich zu feinen Käse-Schinken-Apfel-Bauernbrot verarbeitet.
Was halt die Würmer so übrig gelassen habe. Der Baum lächelte dann dankbar als ich ihm das erzählte. Noch mehr freute er sich, als ich meinte, seine Äpfel wären wirklich fein.
Dann erzählte ich ihm noch ein Schwank aus meiner Jugend und dann lachte er so, dass ein Apfel mir auf den Kopf klatschte.

Herbststurm am Bodensee heute. Meersburg Fährehafen.



Passend zu diesem Thema. Die Lieblingsendung meiner hochverehrten Oma (Gott nahm diesen Drachen widerwillig in sein Reich auf. 91 Jahre lang hat er sie leben lassen, damit er seine Ruhe hatte vor ihr)

Der blaue Bock (wie unanständig) mit Äppelwoi und Gesang.



Rainer

Rhys Chatham



Warum Rhys Chatham, der Klavierstimmer von La Monte Young, 1979 es verpasste zu Brain Eno in das Tonstudio zu gehen.

Er versackte am Abend vor dem Termin in einem New Yorker Club mit Anne Marie.
Er erzählt in einem Interview in dem es vor allem um sein Musikalisches Werk gehen sollte.


„Anne Marie stammte aus einem kleinen Dörfchen in Frankreich und studierte
modernen Tanz. Sie hatte diese wilden, stachligen, gelbe Haare, und einen sehr schönen, zerbrechlichen Körper mit einigen bemerkenswerten Features.
Wir sprachen miteinander und sie erregte mich sexuell immer mehr. Während wir miteinander sprachen bemerkte ich, dass sie meist ihre Arme über ihre Brüste gefaltet hat.
Zuerst dachte ich ihr wäre kalt aber da sie dies so oft tat vermutete ich, sie wolle ihre Brüste am liebsten verstecken. Anne-Marie hat für eine Tänzerin sehr große Brüste.
Denke es war wohl Körbchen Größe B. Eigentlich nicht so groß, aber für Tänzerinnen zu groß, da derartig große Brüste beim Tanzen eine eigene Aerodynamik entwickeln, oder andere sonderbare Sachen machen.

Während ich ihre Brüste betrachtete wuchs in mir der Wunsch ihren restlichen Körper zu sehen. Ihre Kleidung war zum Teil zerrissen und hatte Löcher aber bedeckte korrekt ihren Körper. Die Farben der Kleider war schwarz und war in der Herstellung sicherlich schwer und machte es mir unmöglich mir vor zu stellen wie ihr Körper aussah.

Anne- Marie war sehr nett zu mir und lud mich in den privaten Bereich des Clubs ein.
Dort saßen wir auf einer Couch und tranken gekühlten Wodka und nahmen andere kontrollierte Substanzen zu uns. Ich vertraute Anne-Marie dass ich sie sehr aufregend fände und ich sie sexuell stark anziehend fand, und sie auch sonst emotional stark anziehen fand und nicht abgeneigt wäre meinen Kopf in ihre Brüste zu versenken.
Anne-Marie war nicht abgeneigt und sehr freundlich zu mir und ich fing an sie mit meinen Trompeterbläserlippen ihre Extremitäten zu küssen und ihre anderen Körperteile zu erforschen.
Ich und sie waren so erregt und ich schaffte es ihre Jeans zu entfernen. Ich versenkte meine Nase in der Spalte ihres Po. Ich küsste die wohlriechende Öffnung immer wieder durch ihren Slip aus weißer Baumwolle. Irgendwann leckte meine Zunge die Baumwolle völlig nass wo ihr Zugang zum Himmel war und gleichzeitig drückten und erforschten meine hohle Pianistenhand ihre Brüste.
Ich fragte Anne-Marie ob es ihr recht wäre, den Slip zu entfernen. Sie stimmte zu.
Wieder erforschte meine Zunge den dunkleren Bereich ihrer Haut zu ihrem Zugang
und führte meine Zunge immer tiefer bis ich einen starken moschusartigen Geruch inhalierte.

Schließlich hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle und der ganze Stolz meiner Männlichkeit sprang aus meinen Jeans, er schmerzte mir schon ewig, und versenkte ihn in ihre Herrlichkeit immer wieder. Sie benutzte ihre trainierten Tänzerin Schenkel mich zu umschlingen und meine Körper gegen ihren Körper zu pressen und melkte jeden Tropfen meiner Männlichkeit in sich hinein.
Völlig erschöpft streichelten wir uns danach, umarmten uns, und tauschen über den Mund Flüssigkeiten miteinander aus.
Wir besannen uns dann auf unsere eigentlichen Aufgaben an diesem Abend, unser Auftritt in diesem Club, doch den Fucking Brain Eno habe ich nach diesem Abend völlig vergessen.“

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Andere Quellen sagen, dass sich RHYS CHATHAM und Brain Eno sich künstlerisch nicht verstanden haben und deswegen die Aufnahmen nicht statt gefunden haben.

Rainer

wach

Cafe und Tee und dann das:







reicht wohl zum wach werden

Rainer

THIS IS FUCKING AMAZING! I have been thinking for years of doing punk songs to banjo, mandolin, etc. for my own amusement. This just may be the inspiration I need. Great!!!!