Samstag, Juli 23, 2011

wilde Nacht

Warum Rhys Chatham, der Klavierstimmer von La Monte Young, 1979 es verpasste zu Brain Eno in das Tonstudio zu gehen.




Er versackte am Abend vor dem Termin in einem New Yorker Club mit Anne Marie.
Er erzählt in einem Interview in dem es vor allem um sein Musikalisches Werk gehen sollte.


„Anne Marie stammte aus einem kleinen Dörfchen in Frankreich und studierte
modernen Tanz. Sie hatte diese wilden, stachligen, gelbe Haare, und einen sehr schönen, zerbrechlichen Körper mit einigen bemerkenswerten Features.
Wir sprachen miteinander und sie erregte mich sexuell immer mehr. Während wir miteinander sprachen bemerkte ich, dass sie meist ihre Arme über ihre Brüste gefaltet hat.
Zuerst dachte ich ihr wäre kalt aber da sie dies so oft tat vermutete ich, sie wolle ihre Brüste am liebsten verstecken. Anne-Marie hat für eine Tänzerin sehr große Brüste.
Denke es war wohl Körbchen Größe B. Eigentlich nicht so groß, aber für Tänzerinnen zu groß, da derartig große Brüste beim Tanzen eine eigene Aerodynamik entwickeln, oder andere sonderbare Sachen machen.

Während ich ihre Brüste betrachtete wuchs in mir der Wunsch ihren restlichen Körper zu sehen. Ihre Kleidung war zum Teil zerrissen und hatte Löcher aber bedeckte korrekt ihren Körper. Die Farben der Kleider war schwarz und war in der Herstellung sicherlich schwer und machte es mir unmöglich mir vor zu stellen wie ihr Körper aussah.

Anne- Marie war sehr nett zu mir und lud mich in den privaten Bereich des Clubs ein.
Dort saßen wir auf einer Couch und tranken gekühlten Wodka und nahmen andere kontrollierte Substanzen zu uns. Ich vertraute Anne-Marie dass ich sie sehr aufregend fände und ich sie sexuell stark anziehend fand, und sie auch sonst emotional stark anziehen fand und nicht abgeneigt wäre meinen Kopf in ihre Brüste zu versenken.
Anne-Marie war nicht abgeneigt und sehr freundlich zu mir und ich fing an sie mit meinen Trompeterbläserlippen ihre Extremitäten zu küssen und ihre anderen Körperteile zu erforschen.
Ich und sie waren so erregt und ich schaffte es ihre Jeans zu entfernen. Ich versenkte meine Nase in der Spalte ihres Po. Ich küsste die wohlriechende Öffnung immer wieder durch ihren Slip aus weißer Baumwolle. Irgendwann leckte meine Zunge die Baumwolle völlig nass wo ihr Zugang zum Himmel war und gleichzeitig drückten und erforschten meine hohle Pianistenhand ihre Brüste.
Ich fragte Anne-Marie ob es ihr recht wäre, den Slip zu entfernen. Sie stimmte zu.
Wieder erforschte meine Zunge den dunkleren Bereich ihrer Haut zu ihrem Zugang
und führte meine Zunge immer tiefer bis ich einen starken moschusartigen Geruch inhalierte.

Schließlich hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle und der ganze Stolz meiner Männlichkeit sprang aus meinen Jeans, er schmerzte mir schon ewig, und versenkte ihn in ihre Herrlichkeit immer wieder. Sie benutzte ihre trainierten Tänzerin Schenkel mich zu umschlingen und meine Körper gegen ihren Körper zu pressen und melkte jeden Tropfen meiner Männlichkeit in sich hinein.
Völlig erschöpft streichelten wir uns danach, umarmten uns, und tauschen über den Mund Flüssigkeiten miteinander aus.
Wir besannen uns dann auf unsere eigentlichen Aufgaben an diesem Abend, unser Auftritt in diesem Club, doch den Fucking Brain Eno habe ich nach diesem Abend völlig vergessen.“

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Andere Quellen sagen, dass sich RHYS CHATHAM und Brain Eno künstlerisch nicht verstanden haben und deswegen die Aufnahmen nicht statt gefunden haben.

Nine Bells



Tom Johnson - Nine Bells (LP) -- EUR 64.00
http://www.discogs.com/release/2047550
Condition: Near Mint (NM or M-) / Sleeve Condition: Near Mint (NM or M-)

Order Total: EUR 64.00
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*schluck*

64€. Aber bei ebay aus der USA 110$
Aber ich habe das nun mal live gesehen:
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Minoritenkirche - Klangraum Krems
3. Okt. 2009
Tom Johnson’s Solo-Performance Nine Bells, entstanden 1979, ist eine streng mathematisch orientierte Komposition.

Das auf Glocken gespielte Stück Johnsons ist ein Schlüsselwerk in der Auseinandersetzung mit logischen Prozessen in der Musik und gleichzeitig eine neue Form minimalistischer Musik. Neun unterschiedlich große Glocken hängen in einem Quadrat von drei Reihen zu je drei Glocken. Der körperlich geforderte Interpret benötigt für diese spezielle Aufführung nicht nur ein gutes Gedächtnis, sondern auch enorme Kondition. Denn er muss Wege in genau festgelegten Rhythmen abschreiten und so jene Glocken anschlagen, die er gerade passiert. Adam Weisman, ein Philosoph am Schlagzeug, der es liebt nach spezifischen Klangmustern zu arbeiten und gefragter Perkussionist des Ensembles Modern, des Klangforums Wien oder des Berliner Ensembles Zeitkratzer ist, erfüllt diese Voraussetzungen bestens. Ein Konzert zum Hören, Sehen und Mitzählen.

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Aufgezeichnet von TOM JOHNSON , die Stimme der neuen Musik, ehemaliger Musikritiker der Zeitschrift VILLAGE VOICE, New York, 1972-1982

Es ist der 16. Februar 1968 und Tom schreibt:

„In den vergangenen Jahren hörte ich immer wieder verrückte Geschichten über La Monte Young.
So soll er sich wie ein Schmetterling über das Auditorium in Berkley gedreht haben und dann sagte, dass dies ein Musikstück gewesen sei.
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Man nehme einen Schmetterlig und lasse ihn durch den Konzertsaal flattern. Das Konzert ist zu Ende wenn das Tier aus dem Fenster geflattert ist.
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Oder er komponierte prachtvolle (sic) Komposition für das Klavier und der Spieler sollte dazu ein Ballen Heu essen und Wasser aus einer Wanne trinken. Oder, dass er über eine Stunde immer den gleichen Ton auf dem Klavier spielt. Überhaupt soll es sehr wenige Menschen geben, die es geschafft haben einem ganzem Konzert von ihm, also bis zum Ende, bei zu wohnen.

Auch die liberalsten Freunde von mir sagen von ihm, er hat einen Sparren oder eine Latte weg.

Dieses ganze Gerede über ihn, machte mich doch so neugierig, dass ich ein Konzert von ihm am Barbizon Plaza/New York besuchte.

Die Musik war das lauteste was ich jemals gehört habe.
Es war elektronisches Dröhnen, dass sich ab und zu etwas veränderte, während La Monte dazu summte. Ich fand die Töne rau und beleidigend und wäre sicher bald wieder gegangen als ich das Farbenspiel, gestaltet von Marian Zazeela, der Frau von La Monte, projiziert auf den Hintergrund der Bühne, bemerkte.
Das Farbenspiel war sehr filigran und erinnerte mich an eine Wolke die an einer glutroten Sonne vorüber zog.
Mit der Zeit faszinierte mich dann diese endlose Musik von La Monte die zu jenem Zeitraum schon vier Jahre gespielt wurde.

Insgesamt eine nette Idee, die jedoch meinem angegriffenen Trommelfell nichts nutzte.“

*schmunzel*

Tom Johnsen, Amerikaner, lebt in Franreich und kann fast fließend deutsch.

Rainer

Heute zu Mittag:

Ein Winteressen ... Kohlrouladen in Rotwein

You Took The Words (Hot Summer Night)








Hot Summer?!

Hafenfest Uhldingen und Promenadenfest Überlingen dieses Wochenende ins Wasser gefallen.
Verschiedene Glühweinstände melden Rekordumsätze
Norwegerpulli, Heizung an, Sofa mit warmer Winterdecke, Schal.
An Weihnachtsgeschenke denken.

Rainer

@Kurt
Du bildest dir ein meinen Hintern gesehen zu haben? Waren wir tatsächlich schon mal so intim?
*kopfschüttel.com*