Dienstag, April 26, 2011

Ikone Nico









1995 erschien über sie der vielbeachtete Dokumentarfilm Nico Icon der Kölner Regisseurin Susanne Ofteringer. Er wurde ein Jahr später auch vom Auftraggeber, dem ZDF, gesendet
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Haben will, dachte ich mir.
Doch als ich dann suchte und fand. Auf DVD für sagenhafte 190 Dollar. So ein Betrag gebe ich vielleicht mal für La Monte Young aus. Aber nicht für eine DVD die man sich eigentlich auch in Youtube anschauen kann.
Doch es gab noch ein Angebot auf VHS Video für 20 Euro. Müsste eigentlich noch teurer sein wegen Vintage

Dachte: “Das zu digitalisieren ist heute für wenig Geld ja kein Problem.“

Doch die Anbieter, die so etwas machen, tun es nicht wegen Urheberrechte.

Selbst ist der Mann. Jede Menge Kabel und Adapter zu gelegt. Doch für das Programm das zu Kabeln dazu gehörte hatte nur 32-Bit Treiber und mein Windows ist nun mal 64-Bit.
Im Internet gesucht, stundenlang, nichts gefunden.

Mumm .. Bei mir steht schon Jahre lang ein DVD Abspielgerät mit integriertem Brenner rum.
Ich habe aber kein TV mehr.

Zur Nachbarin gefahren. Mit DVD Brenner und Video Gerät.
Ging nicht. Frust. Video Gerät defekt.

Erzähle die ganze Geschichte einem Freund. Und dann: Ein Wunder.
Er hat mir innerhalb eine Woche nicht nur ein Band, sondern gleich fünf Bänder auf DVD gebrannt.

Darum heute:

DVD Abend

Rainer

Die Zeitschriften zu bekommen als Nico noch gemodelt hat ist relativ einfach, wenn man weiß wonach man suchen muss. Und mit Preisen um die 40$ auch noch erträglich.
Die Singles sind keine Originale.

Balkon

Nudeln



Tomatensoße von Mirgro. Schweizer Lebensmittel sind einfach besser.

Shena is a punkrocker

Suppentag





Vater der CD


Sony former president and chairman Norio Ohga... von babisflou

Er war nicht nur ein Musikliebhaber. Er war auch einer der einflussreichsten Musikmanager. Und so konnte sich Norio Ohga vor 30 Jahren diesen Wunsch erfüllen: Beethovens neunter Sinfonie zu lauschen, ohne Unterbrechung. Eine silbrig glänzende Scheibe brauchte es dazu. Mit zwölf Zentimetern Durchmesser, für 74 Minuten, die bis dahin längste Einspielung von Beethovens Neunter. Ohne Norio Ohga, Amateur-Bariton-Sänger und damals Sony-Chef, hätte es die Compact Disc womöglich nie gegeben.