Montag, März 07, 2011

CD Player aus Honkong

CD Player angekommen. Klingt etwas besser und differenzierter als der alte.

60 Euro Zoll gezahlt.

Der Warenwert auf dem Paket war wirklich falsch angegeben.
Mit 130 USD statt den 450 USD.
Das ist natürlich clever von dem Chinesen.
Wobei mir die Zollgebühren relativ hoch vorkommen.
Aber ich habe die Gebürenordnung wirklich noch nicht im Kopf.
Selbst die Zollbeamten tun sich oft schwer bis sie die richtige Tabelle gefunden haben.







Rinderbraten gab es bei mir heute




Zeichnung des weltbekannten Kinderbuchzeichner Peter Knorr. Vorabveröffentlichung.
Heute beim mir im Mailbriefkasten. Exklusiv für mich.



Rainer

Rinderbraten



narrenmarkt





Klangbad Scheer








Minus Delta t





Die Gründer von Minus Delta t traten ab 1978 hauptsächlich in der deutschsprachigen Punkszene auf. Mike Hentz, Karel Dudesek, Chrislo Haas und sporadisches Mitglied padeluun[1] schafften durch provokante Aktionen ein Spannungsfeld zwischen Publikum und Künstlern. Bei einem der ersten Auftritte im Ratinger Hof in Düsseldorf 1978 schütteten sie bei einer von ihnen mit „Putzaktion“ überschriebenen Veranstaltung, Beton über den Boden, warfen mit Tierkadavern um sich und ließen anschließend, eigens für diesen Zweck gezüchtete Fliegen ausschwärmen. Zudem verhinderten sie bewusst den Alkoholkonsum im Lokal an diesem Freitagabend, indem sie Robert Görl mit seinem Schlagzeug auf dem Tresen platzierten.[2] Auch beim „Shvantz! Festival“ am 2. November 1979 in der Frankfurter Städelschule, eine Veranstaltung der Künstler des „Schvantz! Kunstmagazins“ von Walter E. Baumann machte die Gruppe von sich reden.[3]

Mike Hentz spielt heute unter anderem, mit Bob Rutmann.
Chrislo Haas starb an Schwäche und Alkohol
Padeluun ist erste Mann bei Chaos Computer Club
(Ich sah ihn mal völlig abgebrannt im Cafe Mitropa/Berlin 1983)

Flexi Disc ist derzeit nicht zu bekommen.

Rainer



Plötzlicher Kindstod – Sudden Infant





Der Schattenvampir

Mariena lag regungslos in ihrem Bett und starrte auf die Decke. Sie war von den Eindrücken des heutigen Tages überflutet worden, obwohl es eigentlich ein Tag wie jeder andere war. Sie wurde von der Müdigkeit übermannt, doch irgendetwas hinderte sie daran, zu ihrem erholsamen Schlaf zu gelangen. Verschiedenartige Bilder entstanden und vergingen vor ihren Augen. Ihr Vater, ihre Mutter, ihr Freund Andreas, Jennifer und eine Gestalt, welche sie nie zuvor gesehen hatte. Nur schemenhaft konnte sie die Züge dieser Gestalt erkennen. Die Person war dunkel gekleidet und versuchte sie mit einer lockenden Handbewegung zu sich zu holen. Mariena erschrak und versuchte krampfhaft wieder ein Bild von Jennifer oder Andreas heraufzubeschwören, doch die Bilder wurden von dem schemenhaften Umriß der dunklen Gestalt eingenommen. Das Zimmer war dunkel, nur der halbvolle Mond, der durch das Seitenfenster schien, ließ einige markante Gegenstände blaß erglänzen und den Raum in einer abstrakten Illusion erscheinen. Die kleine Zimmerpflanze auf dem Fenstersimms, durch die Heizungsluft in Bewegung gehalten, entwickelte sich zu kriechenden Schlange, die sich um sich selbst windet, auf- und abtaucht. Die verschwimmende Anzeige der Digitaluhr vor dem Garderobenstender zu einer klaffenden Wunde in einer teilnahmslosen Person. Sie schüttelte den Kopf, um ihren Sinnen mehr Bewußtsein einzuhauchen und drehte ihren Kopf nach rechts. Das Portrait an der Wand, sollte sie aus diesem imaginären Zustand befreien. Mit Nachdruck versuchte sie sich auf das Bild an der Wand zu konzentrieren. Ihre Sinne waren durch die Müdigkeit so benommen, doch bevor sie einschlief erkannte sie mit letzter Kraft die Gestalt auf dem Portraitbild. Es war der dunkle Mann, der sie mit seiner offenen Hand fast berührte. Sie drehte ihren Kopf entsetzt zur Seite und fiel in die nebulöse Traumwelt ihres Schlafes. Andreas streichelte mit seinen warmen Händen behutsam ihren Körper und liebkoste ihre Brust. Mariena genoß diese Momente der Zärtlichkeit und absoluten Hingabe. Sie bohrte ihre Fingernägel in Andreas Rücken und ergötzte sich an seinem schmerzvollen Stöhnen. Als seine Lippen ihre Stirn erreichten fühlte sie eine zwingende Kraft in sich, die von seinem Hals ausging. Mit ihrem Mund berührte sie seinen Hals und spürte ein Feuer in ihr ausbrechen. Der Wille in die Hauptschlagader seines Halses zu beißen und seinen Lebenssaft zu trinken. Sie schrie innerlich, um sich dieser Kraft zu widersetzen und fühlte plötzlich den warmen Saft in ihrem Mund, der jedes einzelne ihrer Körperteile zum Erglühen brachte. Entgeistert drückte sie ihn von sich weg und erwachte.
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Lehrerin in der vierten Klasse Volksschule:"Heut erzähl ich mal,
wo die kleinen Kinder herkommen ." - Sarah aus der letzten Reihe:
"Können die, die schon gevxxxx haben, eine rauchen gehen?"

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